Von der Pflicht zur Kür: Wie Sie die neuen EU-Vorgaben im Bereich Listerien-Management strategisch für sich nutzen
Proaktiv handeln, Kontaminationen weitreichend verstehen und Risiken sicher antizipierenEMPFEHLEN
Ab 1. Juli 2026 ändert die EU-Verordnung 2073/2005 die Kriterien für Listeria monocytogenes in „ready-to-eat“-Lebensmitteln. Neu ist, dass das Kriterium „in 25 g nicht nachweisbar“ über die gesamte Haltbarkeitsdauer gilt, sofern der Hersteller nicht zweifelsfrei belegen kann, dass der Grenzwert von 100 KBE/g durchgängig eingehalten wird. Ein umfangreiches Monitoring stellt eine wesentliche Sicherheit dar, sowohl gegenüber Kunden und für Behörden.
Einladung
Auf Basis einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit zeigen bioMérieux und die muva Kempten GmbH in einer gemeinsamen Veranstaltung, wie Sie diese Vorgaben nicht nur erfüllen, sondern gezielt nutzen, um Risiken zu reduzieren mit Erkenntnissen die vollkommen neuen Perspektiven aufzeigen und deutlich über die klassische Dokumentation hinausgehen.
Was Sie konkret aus dem Webinar mitnehmen:
- Wie Sie die neue EU-Verordnung sicher und nachhaltig implementieren
- Wie Sie mit der ersten in-house-Typisierungslösung wiederkehrende Kontaminationen identifizieren und nachhaltig eliminieren
- Wie Sie schneller entscheiden und Produkte sicher freigeben können
- Wie Sie Ihre Audit- und Compliance-Sicherheit stärken
- Wie Sie Ihre Daten von reiner Dokumentation zu echten Entscheidungsgrundlagen entwickeln
GENE-UP® Typer ermöglicht erstmals eine inhouse Typisierung, mit der sich Kontaminationswege eigenständig erkennen und eingrenzen lassen. Durch intelligente Datentransformation werden risikobehaftete Produktionsbereiche sichtbar. Produktionsbereiche sichtbar.
In Kombination mit moderner Diagnostik und digitalen Plattformen entstehen klare Entscheidungsgrundlagen – für eine proaktive Ursachenanalyse, ein besseres Verständnis von Kontaminationen und eine sichere Risikoantizipation.
Zielgruppe:
- Qualitätsmanagement (QM) & Qualitätssicherung (QS)
- Verantwortliche für Lebensmittelsicherheit und Hygiene
Anmeldeschluss: 19.06.2026
- Dynamisches Risikomanagement
- Data & Genomics
- Mikrobielle Ökosysteme
Mag. Konstantin Rönfeld, bioMérieux
- Eigenschaften von Listerien
- Änderung der VO (EG) 2073 und ihre Auswirkungen
- Listerienmonitoring
- Challengetests
Dr. Maximilian Moravek, muva kempten GmbH
| Teilnehmerbeitrag / Person: | kostenfreie Teilnahme |
Geschäftsführer der muva kempten GmbH.
Fachtierarzt für Milchhygiene, Mitglied in internationalen IDF-Arbeitsgruppen zur Harmonisierung und Methodenentwicklung im Lebensmittelbereich, Beratungstätigkeit und Schulungen, u.a. zu den Themen: HACCP, Hygiene, mikrobiologisches Labor, Infektionsschutz, Trink- und Kühlwasser (Hygiene-referent für VDI-Schulungen 2047 und 6023).
Mag. Konstantin Rönfeld
Experte für Augmented Diagnostics, bioMérieux
Tel. +43 (0) 664 82 70 635
Konstantin.roenfeld(at)biomerieux.com
Seit mehr als 15 Jahren für bioMérieux tätig und unterstützt als Experte im Bereich Augmented Diagnostics, Lebensmittelproduzenten in Fragen der Lebensmittelsicherheit und Produktqualität. Mit der Unterstützung von Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Fachabteilungen hilft er, Diagnostik und Daten intelligent zu verknüpfen, um aus Testergebnissen verwertbare und praxisrelevante Erkenntnisse zu gewinnen.

