Neues muva-Schulungslabor
Neues muva-Schulungslabor
Verstärkte Zusammenarbeit zwischen muva kempten und Hochschule Kempten
Neues Schulungs-Labor an der muva kempten für die Ausbildung der Studenten des Studiengangs „Lebensmittel- und Verpackungstechnologie“ eröffnet.

Die im Allgäu ansässigen Unternehmen der Lebensmittelindustrie, Verpackungsmaschinenhersteller und Packmittelproduzenten bilden ein in dieser regionalen Zusammensetzung in Deutschland einmaliges innovatives Industriesegment, das in der Zukunft hervorragend ausgebildete und vielseitig einsetzbare Ingenieure benötigt. Um diese qualifizierten Nachwuchskräfte zur Verfügung zu stellen, gehen der Milchwirtschaftliche Verein Allgäu-Schwaben und die Hochschule Kempten gemeinsame Wege. Dabei bietet die Hochschule Kempten einen ingenieurwissenschaftlichen Bachelorstudiengang 'Lebensmittel- und Verpackungstechnologie' an, in dem die Kompetenzen der beiden Kooperationspartner kombiniert werden, mit dem Ziel, ein qualitativ herausragendes Studienangebot zu schaffen. Besonderes Kennzeichen des Studiengangs ist der interdisziplinäre Ansatz mit dem Schwerpunkt auf den Schnittstellen zwischen Lebensmittel, Packmaterialien und Verpackungsmaschinen. Der Milchwirtschaftliche Verein Allgäu-Schwaben e. V. ergänzt (vor allem durch die muva kempten) das Lehrangebot der Hochschule Kempten durch Bereitstellung qualifizierten Lehrpersonals. Ein weiterer Meilenstein dieser Kooperation ist nun die Eröffnung des Schulungslabors, das den Studierenden durch eine anwendungsbezogene Ausbildung im Labor- und Dienstleistungszentrum muva kempten Kompetenzen auf den Gebieten der Mikrobiologie, Sensorik und chemisch-physikalischen Analytik vermittelt.
Außerhalb der Studentenpraktika steht das Schulungslabor im übrigen auch für entsprechende Kurse für muva-Kunden zur Verfügung.
Nachdem der Kooperationsvertrag bereits vor einiger Zeit abgeschlossen wurde, startet die praktische Ausbildung jetzt im Wintersemester 2011/2012.
Mit der gemeinsamen Nachwuchsförderung soll der Bedarf an Ingenieuren in der Region im Bereich der Lebensmittel- und Verpackungstechnologie gedeckt und damit das Innovationspotential des Standortes gestärkt und ausgebaut werden.
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